3 der häufigsten, kniffligen Fragen, die in Vorstellungsgesprächen im Finanzwesen gestellt werden - und wie man sie beantwortet

Der Einstieg in die Finanzwelt kann schwierig sein. Und angesichts der bevorstehenden Abschlussfeierlichkeiten sind viele Studenten und Hochschulabsolventen gestresst, wenn es darum geht, einen Fuß in die Tür zu bekommen.

Gerade jetzt ist der perfekte Zeitpunkt für Finanz- und Wirtschaftsstudenten, um ins Berufsleben einzusteigen. Praktikanten an der Wall Street verdienen in diesem Jahr 30 % mehr, manche sogar fast 10.000 Dollar pro Monat. Es gibt einige Standardvoraussetzungen, um diese Möglichkeiten zu bekommen, wie z. B. relevante Studienleistungen, ein hoher Notendurchschnitt und relevante Erfahrung. Aber die richtigen Worte im Vorstellungsgespräch spielen eine große Rolle, wenn es darum geht, den Job zu ergattern.

Laut Patrick Curtis, dem Gründer und CEO von Wall Street Oasis (WSO), einem Unternehmen für Finanzmodellierung und Bewerbungstraining für Bereiche wie Investment Banking und Finanzen, ist Networking der Schlüssel zum großen Durchbruch.

„Es geht nur um Beziehungen. Man kennt jemanden in der Branche, und das war’s. Nur so kommt man zu einem Vorstellungsgespräch“, sagt Curtis gegenüber CNBC Make It. „Und wenn man dann das Vorstellungsgespräch bekommt, ist man bereit und hat seine technischen Fragen geübt, warum man dort sein möchte und worum es bei dem Job geht, weil man mit Leuten gesprochen und von ihnen gelernt hat, die bereits in der Branche tätig sind.“

Curtis sagt, dass der Prozess des Vorstellungsgesprächs stressig sein kann, aber wenn man sich gründlich vorbereitet, kann man einige der schwierigen Fragen besser beantworten.

Das Team von Wall Street Oasis stellt Listen mit möglichen Fragen zusammen, auf die Bewerber vorbereitet sein sollten. Hier sind drei ihrer wichtigsten Fragen und wie man sie beantwortet: