Bobby Brown besorgt: Whitney-Houston-Biopic wird sich auf ihr Privatleben konzentrieren

Bobby Brown hofft, dass die kommende Whitney-Houston-Biografie sich nicht auf ihr turbulentes Privatleben konzentriert.

Der von Clive Davis produzierte Film I Wanna Dance with Somebody, der den Superstar bekannt gemacht hat, verspricht, Whitneys Leben und Karriere zu beleuchten.

In einem neuen Interview mit Billboard sagte Bobby jedoch, dass er hofft, dass das Projekt nicht tief in seine Beziehung zu der Sängerin eintauchen wird.

„Ich hoffe wirklich, dass sie sie ruhen lassen und auch unsere Beziehung ruhen lassen. Ich weiß nichts über das Biopic, das Clive macht“, sagte der R&B-Star. „Aber hoffentlich wird es nicht in unsere Beziehung eintauchen. Hoffentlich wird es mehr um die Musik gehen und nicht um ihr Privatleben.“

Bobby und Whitney lernten sich 1989 kennen und schlossen eine enge Freundschaft, bevor sie 1992 den Bund der Ehe schlossen.

Im Laufe ihrer Ehe gab es jedoch Gerüchte über Drogenkonsum und körperliche Auseinandersetzungen, wobei der 53-Jährige nach einem Vorfall im Jahr 2003 wegen Körperverletzung angeklagt wurde. Das Paar ließ sich 2007 scheiden.

Whitney starb 2012 im Alter von 48 Jahren.

Bobby wirbt derzeit für seinen neuen Dokumentarfilm Biography: Bobby Brown, die auf A&E ausgestrahlt wird.

I Wanna Dance with Somebody, mit Naomi Ackie als Whitney, Ashton Sanders als Bobby und Stanley Tucci als Clive, soll im Dezember in die Kinos kommen.