Harry Styles setzt sich während der Love On Tour mit Everytown für die Sicherheit von Waffen ein

Harry Styles hatte nach der tragischen Schießerei in Uvalde, Texas, ein deutliches Statement abzugeben. Am 27. Mai verkündete der „Matilda“-Sänger auf seinem Instagram-Account, dass er während seiner Nordamerika-Tournee 2022 mit Everytown For Gun Safety zusammenarbeiten wird.

„Zusammen mit euch allen bin ich absolut erschüttert über die jüngste Reihe von Massenerschießungen in Amerika, die zuletzt in der Robb Elementary School in Uvalde, Texas, gipfelte“, postete er in einer düsteren Notiz. „Auf unserer Nordamerika-Tournee werden wir mit Everytown zusammenarbeiten, die sich für die Beendigung von Waffengewalt einsetzen, ihre Bemühungen mit Spenden unterstützen und ihre Vorschläge für Maßnahmen weitergeben“, fügte er hinzu.

Im nächsten Schnappschuss fügte er eine Statistik hinzu, die besagt: „Schusswaffen sind die häufigste Todesursache für amerikanische Kinder und Jugendliche.“ „Beendet die Waffengewalt“, lautete die Bildunterschrift und beendete den Beitrag mit einem eindringlichen Appell.

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Everytown For Gun Safety bezeichnet sich selbst als „die größte Organisation zur Verhinderung von Waffengewalt in Amerika“, wie es auf der offiziellen Website heißt. Laut People plant Harry, die Einnahmen seiner Tournee, die er Love On Tour nennt, an die Organisation zu spenden.

Harry ist nicht der einzige Prominente, der sich nach der verheerenden Schießerei in Texas dazu entschlossen hat, Stellung zu beziehen und seine Stimme zu erheben. Matthew McConaughey, dessen Heimatstadt Uvalde ist, zeigte seine Unterstützung, indem er die Stadt besuchte und den Opfern seinen Respekt zollte.

Obwohl Matthew McConaughey bei seinem Besuch keine öffentlichen Erklärungen abgab, veröffentlichte er in den sozialen Medien auf seinem offiziellen Instagram-Account einen ausführlichen Aufruf zum Handeln. In dieser leidenschaftlichen Botschaft erklärte er, dass eine Reform in Amerika von entscheidender Bedeutung sei, ohne jedoch ausdrücklich bestimmte Maßnahmen zur Waffenkontrolle zu nennen. Auch andere bekannte Persönlichkeiten wie Taylor Swift, Britney Spears, Selena Gomez, Chris Evans und andere haben ihre Plattformen genutzt, um ihr Beileid und ihre Frustration auszudrücken.

Der schreckliche tödliche Vorfall in Uvalde, Texas, ereignete sich am 24. Mai, als der 18-jährige Salvador Ramos 19 Schüler und zwei Lehrer an der Robb-Grundschule erschoss. Der Schütze selbst wurde Berichten zufolge nach dem Massaker von den Strafverfolgungsbehörden getötet.