Trader Checking Shares Prices via App
  • Die US-Indizes beendeten den gestrigen Handelstag niedriger, da Technologieaktien durch steigende Renditen unter Druck gerieten. Der S&P 500 fiel um 0,74%, der Nasdaq 100 gab um 2,04% nach und der Russell 2000 verlor 1,92%. Der Dow Jones schloss unverändert.
  • Die Aktien in Asien wurden ebenfalls niedriger gehandelt, wobei der S&P/ASX 200 um 0,7% und der Kospi um 0,9% nachgaben. Der Nikkei stieg um 0,1%.
  • Die chinesischen Indizes erlebten mit einem Rückgang von 3,2 bis 4,9% einen weiteren Tag mit starken Verkäufen. Es wurde ein weiterer starker Anstieg der Covid-Fälle in dem Land gemeldet – 5.280 im Vergleich zu 1.437 am Vortag.
  • Die DE30-Futures deuten auf eine schwächere Eröffnung der europäischen Kassasitzung hin.
  • China wies Medienberichte zurück, wonach Russland es um militärische Ausrüstung gebeten habe.
  • Die Vereinigten Staaten haben China gewarnt, dass die Lieferung von Waffen an Russland Konsequenzen nach sich ziehen werde.
  • Marco Rubio, US-Senator und Mitglied des Geheimdienstausschusses des US-Senats, sagte, dass Russland derzeit weder über Personal noch über Moral verfüge, um Kiew einzunehmen.
  • Heute findet eine weitere Runde der Russland-Ukraine-Gespräche statt.
  • Russland hat die Getreideexporte in die Eurasische Wirtschaftsunion bis Ende Juni und die Zuckerexporte in Länder außerhalb der Union bis Ende August verboten.
  • Aus dem Protokoll der RBA geht hervor, dass die Bank den Ukraine-Krieg als neuen Unsicherheitsfaktor ansieht und geduldig mit geldpolitischen Maßnahmen bleiben will.
  • Die chinesischen Einzelhandelsumsätze stiegen im Februar um 6,7% im Jahresvergleich (Erwartung: 3,0%), die Industrieproduktion um 7,5% (Erwartung: 4,0%) und die Anlageinvestitionen um 12,2% (Erwartung: 5,1%).
  • Der Ölpreis setzt seine Talfahrt fort, wobei Brent nur knapp über 100 USD pro Barrel und WTI nahe 97 USD pro Barrel gehandelt werden.
  • Edelmetalle werden überwiegend niedriger gehandelt, wobei Gold, Silber und Platin um mehr als 1% nachgeben. Palladium bildet mit einem Plus von 1,7% eine Ausnahme.
  • EUR und GBP sind die Währungen mit der besten Performance, während AUD und NZD am meisten nachgeben.