SC Freiburg: Italiens Sturmtalent Wilfried Gnonto wohl vor Wechsel zum Sportclub

Wilfried Gnonto traf im Völkerbund gegen Deutschland. Bald könnte der 18-Jährige in der Bundesliga punkten. Die italienischen Top-Talente haben sich wohl entschieden, in den Breisgau zu wechseln

Mit sechs Plätzen in der letzten Bundesliga-Saison stieg der SC Freiburg sensationell in die Europa League ein. Das Breisgau-Team arbeitet an einem kompetitiven Kader für alle Wettbewerbe, um die dreifache Belastung von Liga, DFB und Europacup zu bewältigen. Das neueste Ziel ist wahrscheinlich Wilfried Gnonto

Nach Angaben von Insider Gianluca Di Marzio hat sich Gnonto entschieden, zum FC Freiburg zu wechseln. Der 18-Jährige war in der letzten Saison Flügelspieler beim FC Zürich. Gnonto feierte den Schweizer Meistertitel mit Zürich unter dem neuen Hoffenheimer Trainer Andre Breitenreiter, zu dem er 11 Tore beisteuerte

Die deutschen Fußballfans dürften Gnonto vor allem im 5: 2-Sieg des DFB-Elf gegen Italien vorfinden. Dann traf der rechte Fuß von Inter Mailand die Zwischen 5:1

Nach Di Marzios information fordert der FC Zürich eine Gebühr von 10 Millionen Euro für Gnonto. Die Breisgauer haben noch kein Geld auf dem Transfermarkt gelassen. Die spektakuläre Rückfahrt des Eigengewächses und Weltmeisters Matthias Ginter aus Borussia Mönchengladbach fand kostenlos statt

Das ist einer der Gründe, warum Freiburg immer noch ein ordentliches Transferbudget zur Verfügung hat. Zudem wollen die Verantwortlichen des Sportvereins Ginter einen neuen zentralen Verteidigungspartner verpflichten

Unter anderem berichtete die kroatische Sportzeitung „Sportske Novosti“, dass Freiburg bereit sei, 10 Millionen Euro für Martin Erlic auszugeben. Der 24-Jährige feierte sein Debüt im Trikot Kroatiens während des letzten Nations-League-Zyklus und empfahl sich für einen Tapetenwechsel, vor allem wegen seiner starken Leistungen gegen den Weltmeister Frankreich. = = = Sassuolo = = = Sassuolo wurde in der letzten Saison an Spezia Calcio ausgeliehen. Erlic will jedoch für die kommende Saison wechseln und nicht nach Sassuolo zurückkehren